Da ich ja nun endlich wieder über eine Plattform verfüge, über die ich mich mitteilen kann, direkt mal ein kleiner Podcast-Tipp von mir:
Trivial Delight ist ein sympatischer Podcast aus Opladen, meiner heiß geliebten Heimatstadt. Darauf gestoßen bin ich im Kölner Blogplan. Die Podcasterin Anne ist ein „Medienjunkie par excellence“ und erzählt von den Dingen, „mit denen sie sich so die Zeit vertreibt“.
Wie man an den Anführungszeichen erkennt waren das jetzt Zitate aus dem iTunes-Podcastverzeichnis und der Website. Ich hatte noch keine Zeit wirklich rein zu hören, iTunes streamt ja immer nur 30 Sekunden, aber das triviale Vergnügen befindet sich bereits auf meinem iPod und ich werde gleich reinhören. Ehrenwort.
A propos „Podcast aus Opladen“, jetzt wo Blogs toter als tot sind, schließlich ist der Podcast das neue Blog, hatte ich mich mit dem Gedanken beschäftigt ein eigenes Podcast zu starten. Eigentlich war er schon fertig, aber da ich für nicht für spontan auftretende Gehörlosigkeit oder vorübergehendes Ohrenbluten zur Verantwortung gezogen werden möchte, habe ich mich dann doch dazu entschlossen, nichts dergleichen zu Veröffentlichen.
Mal ehrlich, was gibt es schlimmeres, als Podcasts von Leuten mit einer grauenvollen Stimme? Sowas kann man sich doch nicht anhören, es sei denn der Inhalt ist so dermaßen brilliant, das er das rechtfertigt. Und das war er definitiv nicht.
Ich werde mich nun also mit meinem iPod wappnen und hoffe, dass Trivial Delight mich tatsächlich entzückt.